Tenstar Fahrsimulator · Lange Straße 19, Dannenberg

Üb den Ernstfall,bevor er ernst wird.

Der Simulator ist kein Spielzeug, sondern ein echtes Trainingswerkzeug: realistische Fahrstunden ohne Stress und ohne Risiko. Und wenn was schiefgeht? Geht nichts kaputt — du machst es einfach nochmal.

Fester Teil deiner Ausbildung

6 × 45 minSechs Simulator-Fahrstunden gehören zum Grundbetrag — komplett gefahren, bevor deine erste Stunde im BMW startet.

Montags bis sonntags

Tenstar Fahrsimulator mit Sitz, Lenkrad, Pedalen, Schaltung und drei Bildschirmen
Der Tenstar-Simulator (Herstellerabbildung)

Was du am Simulator übst

Alles, was am Anfang
Nerven kostet.

Sechs Übungsfelder, ein Ziel: dass die Handgriffe sitzen, bevor echter Verkehr dazukommt. Ideal für Fahranfänger, zur Auffrischung oder um gezielt an Schwächen zu arbeiten.

  1. Anfahren & Schalten

    Kupplung kommen lassen, Gänge sortieren, ohne Abwürg-Panik — Schalten ist am Simulator die Übung Nummer eins.

  2. Bremsen & Anhalten

    Dosiert bremsen, sauber zum Stehen kommen — bis dein Fuß weiß, was dein Kopf will.

  3. Einparken

    Vom ersten Versuch bis zum sauberen Einparken: rückwärts, vorwärts — und dann gleich nochmal.

  4. Blickführung & Entscheidungen

    Spiegel, Schulterblick, Vorfahrt: Du lernst Abläufe und Entscheidungen so, wie du sie später im Verkehr brauchst.

  5. Gefahrensituationen

    Reagieren, wenn es unerwartet kommt — Situationen, die dir draußen hoffentlich selten begegnen, übst du hier gefahrlos.

  6. Verkehrsregeln in Aktion

    Theorie trifft Praxis: Regeln und schwierige Szenarien nicht nur wissen, sondern wirklich fahren.

So läuft’s ab

Eine Simulator-Stunde, vier Handgriffe

Sechs Fahrstunden à 45 Minuten am Simulator gehören verpflichtend zur Ausbildung und stecken im Grundbetrag. Nachlesen kannst du das inZiffer 3 der AGB.

  1. Kurz Bescheid sagen

    Per WhatsApp oder Anruf — dann richte ich dir deine Übungszeit ein.

  2. Platz nehmen

    Sitz, Lenkrad, Pedale, Schaltung, drei Bildschirme — alles wie im echten Auto, nur ohne Gegenverkehr.

  3. Szenario fahren

    45 Minuten konzentriertes Üben: Anfahren, Einparken oder genau die Stelle, die bei dir noch hakt — du entscheidest, woran du in dieser Stunde arbeitest.

  4. Selbstständig besser werden

    Du trainierst eigenständig in deinem Tempo, niemand sitzt daneben und wartet. Fehler kosten hier nichts außer ein bisschen Lernzeit.

Warum das funktioniert

Ohne Risiko üben,
schneller sicher werden.

  1. Sicher starten — Fehler machen erlaubt

    Bevor du im echten Straßenverkehr unterwegs bist, übst du alles in Ruhe: Anfahren, Schalten, Bremsen, Einparken, Reagieren auf unerwartete Situationen — ohne Gefahr, ohne Druck.

  2. Realistisch, nicht künstlich

    Der Simulator verhält sich wie ein echtes Auto. Vom ersten Gang bis zum sauberen Einparken fühlt sich alles real an — kein Schönreden, sondern praxisnah.

  3. Flexibel üben — in deinem Tempo

    Du bestimmst, wann und wie oft du übst. Gerade wenn du unsicher bist oder mehr Wiederholungen brauchst, ist das ein klarer Vorteil.

  4. Besser vorbereitet in Fahrstunde und Prüfung

    Wer im Simulator sicher ist, kommt im echten Auto schneller voran: Reaktionen werden besser, Abläufe sitzen früher, die Nervosität nimmt ab. Das spart Zeit, Nerven — und am Ende oft Fahrstunden und Geld.

  5. Lernen darf Spaß machen

    Ja, es macht Spaß — und genau deshalb funktioniert es. Du bleibst konzentriert, lernst schneller und gehst entspannter in die echten Fahrstunden.

Die gesamte Ausbildung lief sehr strukturiert, zügig und gleichzeitig angenehm ab.
Manuel · Google-Rezension

Simulator ausprobieren?

Sag kurz Bescheid — dann richte ich dir deine Übungszeit ein. Montags bis sonntags.